Rat muss Konzept noch absegnen

Lilienthal. Seit Anfang 2018 haben Menschen aus Heidberg, Seebergen, Sankt Jürgen und Worphausen bei diversen Treffen die Köpfe zusammengesteckt, um einen Plan zu entwerfen, wie sich ihre Ortschaften weiter entwickeln können. Herausgekommen ist ein fast 270 Seiten starkes Konzept mit diversen Vorschlägen. Der fertige Entwurf für den Dorfentwicklungsplan „4 Dörferregion zwischen Hamme und Wümme“ muss noch offiziell vom Lilienthaler Gemeinderat beschlossen werden. Und das soll an diesem Donnerstag passieren, wenn der Rat ab 18 Uhr im Rathaus zusammenkommt.

Ausschuss bringt Planungen für die Moorender Straße auf den Weg – Kritik an der Ausgleichsfläche

Lilienthal.An der Moorender Straße in Worphausen gleich neben dem Sonnenblick soll Platz für neue Einfamilien- und Doppelhäuser geschaffen werden. Im Ausschuss für Baudienste stimmte die Mehrheit der Ratsleute jetzt den Vorentwürfen für die Änderung des Flächennutzungs- und des Bebauungsplans zu. Es geht nach derzeitigem Stand um voraussichtlich 36 Grundstücke, auf denen 54 Wohneinheiten entstehen könnten, sofern die Planungen unverändert durchgehen. Als nächster Schritt ist vorgesehen, die Öffentlichkeit und auch die Behörden und andere Träger öffentlicher Belange an dem Verfahren zu beteiligen.

Theatergruppe "De Worphüser" hat neuen Aufführungsort gefunden – Vorverkauf für neues Stück läuft

Lilienthal. Noch ist das Trauzimmer komplett aufgebaut, muss aber an diesem Abend für die Proben von „Dat Hörrohr“ der plattdeutschen Theatergruppe „De Worphüser“ erst einmal vom Flett des Lilienhofes weichen. Denn in dieser Saison haben die Worphüser umdisponiert. Nach 50 Jahren Spiel- und Probenzeit in Gerdes Landhaus sind sie nun mit Mann und Maus in den Lilienhof umgezogen. „Wir freuen uns, dass wir hier spielen dürfen“, sagt Klaus Meyer, der seit 25 Jahren Regie führt.

Verein kann Gelände des Niels-Stensen-Hauses nicht nutzen – Suche nach Standort geht weiter

Lilienthal. Bei den Plänen für die Gründung einer freien Schule in Lilienthal gibt es einen Rückschlag für die Initiatoren vom Verein Entfaltungspunkte: Die Schule wird nicht wie beabsichtigt auf dem Gelände des Niels-Stensen-Hauses in Worphausen starten können. Der Vorstand des Fördervereins Leben und Arbeiten hat den Schulgründern mitgeteilt, dass sie ein vorgesehenes freies Grundstück nun doch nicht vorübergehend nutzen können, um dort Container für den Unterricht aufzustellen. Nun geht die Suche nach einem passenden Standort von vorne los. Unter den Eltern, die ihre Kinder auf die neue Schule schicken möchten, wächst die Ungeduld.

Positive Bilanz der Heimotfrünn

Worphausen. Die Worphüser Heimotfrünn verzeichnen eine positive Mitgliederentwicklung. Auf ihrer Jahreshauptversammlung bedankte sich der Vorsitzende, Axel Miesner, bei allen Aktiven im Verein für das überaus umfangreiche ehrenamtliche Engagement. Nur so können den Mitgliedern und Gästen interessante Veranstaltungen angeboten werden.

Dass die Mitgliederzahlen steigen, zeige, dass man mit neuen Angeboten in die richtige Richtung gehe. Der schöne Sommerabend mit dem Pizza backen und der kurzweilige Filmabend wurden sehr gut besucht und haben damit die klassischen Angebote wie Backtage, Kaffee und Kuchen auf dem Flett, die Tagesfahrt, den plattdeutschen Gottesdienst sowie die Textilwerkstatt gut ergänzt. Die Kinder hatten auch im letzten Jahr wieder ihre Freude am Ferienspaß und dem Laterne laufen. Ein Highlight waren die 30. Plattdeutschen Kulturtage, die über die gesamte Zeit von Antke Bornemann federführend organisiert und durchgeführt wurden.

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