Gestern Gründungsfeier zur Übernahme des Niels-Stensen-Hauses

Lilienthal-Worphausen. Unter großer Anteilnahme von Politik, Verwaltung und interessierten Bürgern feierte die Stiftung Leben und Arbeiten gestern die Übernahme des Niels-Stensen-Hauses. Die neuen Hausherren haben ehrgeizige Pläne für das Areal in Worphausen. Sie wollen ihr anthroposophisches Konzept zum Leben und Arbeiten mit behinderten Menschen in einer Vielzahl von Projekten umsetzen.

 

Zur Gründungsfeier erschienen dann nicht nur Vertreter des Parzival-Hofes in Quelkhorn und des Ostersoder Johannishags, die die Stiftung gemeinsam tragen, sondern auch eine Vielzahl von Politikern aus den Gemeinden und dem Landkreis. Alle waren sich einig darin, dass das neue Konzept für die bisherige Weiterbildungs-Einrichtung eine belebende Bereicherung für die Region ist und wünschten den mutigen Initiatoren großen Erfolg.

Quelle: Wümme Zeitung, 8. Dezember 2007 

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