Weitere sechs Wochen Vollsperrung in Wörpedorf

Seit Ende Juli wird, wie berichtet, die Wörpedorfer Straße (L 133) zwischen Worphausen und Grasberg saniert. Erstmals kommen dabei in der Region sogenannte Geogitter zum Einsatz, um die Haltbarkeit der Trasse durchs Moor zu verbessern. Schon Anfang September deutete sich an, dass der ursprüngliche Zeitplan, demzufolge die Verbindung in dieser Woche wieder befahrbar sein sollte, aus den Fugen geraten war. Nun hat die zuständige niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr angekündigt, dass die Bauarbeiten rund sechs Wochen länger als gedacht dauern sollen. Grund für die Verzögerung seien "ungünstige Witterungsbedingungen" sowie "nicht absehbare Sanierungs- und Verlegungsarbeiten" an Versorgungsleitungen. Zudem hätten corona-bedingte Personalausfälle zu Verzögerungen geführt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen sein. So lange gilt auch die Umleitung über Worphausen, Moorende und den Kirchdamm weiter.

Quelle: Wümme-Zeitung, 02.11.2020

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