Die Kommission der Gemeinde Lilienthal für demografischen Wandel setzt sich aus 2 Politikern jeder Partei, 2 Mitgliedern der Verwaltung (einer ist der Bürgermeister) und jeweils 2 Vertretern der Bürger jeden Ortsteils zusammen. Für Worphausen nimmt diese Aufgabe zur Zeit Heike Brüning wahr. Ein Freiwilliger fehlt also noch für Worphausen. Sie würde sich also über Mithilfe sehr freuen. Außerdem ist sie, um sich für die Belange von Worphausen einsetzen zu können, auf Anregungen von Mitbürgern angewiesen. Unter anderem geht es in dieser Kommission um Siedlungsentwicklung, Ortsteilinfrastruktur und materielle Möglichkeiten von Förderungen einzelner Projekte (eventuell aus einzelnen Vereinen hervorgehend) in den Ortsteilen der Außenbereiche. Also gerne bei Heike Brüning melden, sie wartet auf Bitten, Anregungen und Mitarbeit. Mail Adresse:

Zukunft der Dorfschulen in Lilienthal

Noch weiß keiner, wie Lilienthals Grundschullandschaft in zehn Jahren aussieht. Sicher ist nur, dass die drei großen Schulen am Konventshof, in Falkenberg und Trupermoor bestehen bleiben. Sie sind nach dem Votum des Schulausschusses gesetzt. Hinter den kleinen Dorfschulen in Seebergen, Frankenburg und Worphausen stehen Fragezeichen. Die Experten der Bonner Projektgruppe Bildung und Region (Biregio) sollen mehrere Varianten untersuchen. Was kostet es, alle sechs Standorte zu erhalten? Was kostet es, die Dorfschulen zu schließen und dafür zwei neue große Schulen im Ortskern zu bauen?

Einwohner Worphausens und Lilienthals haben eine Online-Petition auf Change.org gestartet und suchen Unterstützer.

Petition für den Erhalt und die Sanierung der Lilienthaler Grundschulen: Partnermodell statt Schließungsmodell.

Schulen dort, wo Kinder sind!

Wie viele Grundschulen braucht Lilienthal, wie viele kann sich Lilienthal leisten? Die politische Diskussion um die sogenannte „Schulproblematik“ ist in eine Sackgasse geraten, aus der Gemeinderat und Verwaltung nun mit Hilfe eines externen Beraters herausfinden wollen. Aber es gibt ein alternatives - faires und finanzierbares Konzept: Das Partnermodel.

Weitere Informationen finden sie hier 

Die Zukunft der Lilienthaler Grundschulen steht auf der Tagesordnung – wieder Mal. Am Montag soll der Schulausschuss entscheiden, welche Modelle näher untersucht werden. Die 14 Lösungsvorschläge der Bonner Arbeitsgruppe Bildung und Region (Biregio) reichen vom Erhalt aller sechs Standorte bis zur Schließung der drei kleinen Dorfschulen und zwei Neubauten in Lilienthal-Mitte sowie am Falkenberger Kreuz. Der Seeberger Günther Heuer hält das für illusorisch: „Nach den Rieseninvestitionen für die Straßenbahn und die Entlastungsstraße muss man vorsichtig sein und kleine Brötchen backen.“

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