Worphausen. (KLG). Astrid Meyerdierks heißt die neue Frühjahrskönigin des Schützenvereins Worphausen von 1954. Die Majestät schoss den Vogel mit einem gezielten Schuss ab. Das Frühjahrsschießen war gut besucht. Die Damen hatten eine österlich gedeckte Kaffeetafel vorbereitet. Auch die Jugend habe sich ausgiebig an den Wettbewerben beteiligt, hieß es. Der erste Vorsitzende Jürgen Böschen bedankte sich beim jetzt abgelösten Frühjahrskönig Joachim Lindhorst.

Quelle: Wümme Zeitung, 30. März 2007

Worphausen. (ERD). Bei einem Gebäudebrand in der Westerweder Straße entstand am Dienstagmittag ein Sachschaden von rund 200 000 Euro. Wie die Polizei mitteilte, brannte der Dachstuhl völlig aus. Außerdem wurde durch das Löschwasser ein Großteil des Wohnbereichs erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehren waren mit 40 Personen und sieben Einsatzfahrzeugen an der Unglücksstelle.

Quelle: Wümme Zeitung, 29. März 2007

Hermann Gutmann liest auf dem Lilienhof

Lilienthal-Worphausen. Die Worphüser Heimotfrünn konnten auf dem Lilienhof mit einem Höhepunkt aufwarten: Hermann Gutmann, der seit vielen Jahren durch seine Geschichten und Glossen allgemein bekannt ist, war zu einer Lesung gekommen. So konnte der Vereinsvorsitzende Hinrich Tietjen nicht nur die Zuhörer in der vollen Diele der attraktiven Bauernhofanlage begrüßen; mit Giesela Worgulla aus Lilienthal war es auch die 100 000. Besucherin seit der Eröffnung vor 20 Jahren.

Gründungsinitiative "Lebenswerk Worpswede" strebt Anfang 2008 Eröffnung auf dem Niels-Stensen-Gelände an

Lilienthal-Worphausen. Für eine seriöse Planung ist es noch zu früh, doch sollen viele Steine ins Rollen kommen, wenn es um die Zukunft des Niels-Stensen-Hauses geht - nicht nur im übertragenen Sinn. Die "Stiftung Leben und Arbeiten", ein Zusammenschluss des Johannishag in Ostersode und des Quelkhorner Parzivalhofs, strebt den Kauf des weitläufigen Areals in Worphausen an.Die beiden anthroposophischen Einrichtungen planen, dort Wohn- und Arbeitsplätze für die von ihnen betreuten Menschen zu schaffen. Sie sprechen dabei von "Hilfsbedürftigen", die allgemein gebräuchliche Bezeichnung "Behinderte" wird bewusst vermieden.

Heimotfrünn gestalten Website neu / Über 6000 Gäste auf Lilienhof

Lilienthal-Worphausen. An 120 Tagen waren die Türen des Lilienhofs in Worphausen im vergangenen Jahr geöffnet. Die Worphüser Heimotfrünn, die die historische Hofanlage betreiben, konnten dabei 6095 Gäste begrüßen. Das berichtete jetzt der Vorsitzende Hinrich Tietjen auf der Jahreshauptversammlung, zu der gut 40 Mitglieder in das von 1651 stammende Bauernhaus des Lilienhofs gekommen waren.

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