Worphauser Niels-Stensen-Haus wird Teil der Ottersberger Manufakturen

Lilienthal-Worphausen. Die Zukunft des Niels-Stensen-Hauses an der Worphauser Landstraße scheint geklärt. Dies war Tenor einer öffentlichen Veranstaltung des CDU-Ortsverbands Worphausen. Demnach übernimmt die Stiftung Leben und Arbeiten das Haus der Erwachsenenbildung vom Bistums Hildesheim und baut es zu einer Wohn- und Arbeitsstätte für Menschen mit Behinderungen um.

Friedrich-Karl Dreier hat alles verloren / Letzter Hilferuf geht ans Land

Lilienthal-Worphausen. Das Gasthaus ist abgebrannt, der Gastwirt inzwischen ausgebrannt. Mahnend ragen die Reste des ehemaligen Landhauses Dreyer im Lilienthaler Ortsteil Worphausen in den malerischen Himmel. In einem flammenden Brief wendet sich der verzweifelte Besitzer nun an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen. Friedrich-Karl Dreier bittet Christian Wulff um Hilfe für den Wiederaufbau.

Ausstellung "Torfkanäle und Torfhäfen"wird auf dem Worphauser Lilienhof gezeigt / Handwerkermuseum informiert über alte Berufe

Lilienthal-Worphausen. Die Wasserwege von und nach Bremen spielten in der Geschichte der Moordörfer eine große Rolle. Dies wurde in der Ausstellung "Torfkanäle und Torfhäfen" auf dem Lilienhof deutlich. Gleichzeitig konnten sich die Besucher über die Bedeutung für das bäuerliche Handwerk informieren.

Worphausen. (ERD). Weil ein 39-Jähriger Autofahrer im Vorbeifahren den Seitenspiegel am Wagen eines ihm entgegenkommenden 23-Jährigen beschädigt hatte, stoppte der Geschädigte auf der Moorender Straße, wendete und fuhr dem Unfallflüchtigen in Richtung Worphausen hinterher. Nach einer etwa vier Kilometer langen Verfolgungsjagd verlor der Verursacher die Kontrolle über seinen Pkw und landete im Straßengraben. Als die zum Unfallort gerufenen Polizeibeamten einen Alkoholtest veranlassten, war das Ergebnis eindeutig: 1,9 Promille lautete das Messergebnis. Der Gesamtschaden inklusive der beiden Seitenspiegel beläuft sich auf zirka 1000 Euro, wurde mitgeteilt.

Quelle: Wümme Zeitung, 10. April 2007

Das Handwerkermuseum der Oll’n Handwarker aus Worphausen startet morgen in die Saison / Gewerke stellen sich vor

Lilienthal-Worphausen. Das zwölf Meter breite und 36 Meter lange Handwerkermuseum der Oll’n Handwarkers auf dem Gelände des Worphauser Lilienhofs beendet seine Winterpause. Ab Sonntag, 1. April, können sich die Besucher wieder ein eigenes Bild von der historischen, bäuerlichen Anlage machen. Die Mitglieder haben in den vergangenen Tagen noch einmal kräftig in die Hände gespuckt und dem Haus sowie der Anlage den letzten Schliff verpasst. Nun können die Schaulustigen auf zwei Ebenen alles in Augenschein nehmen, was die Handwarker in den vergangenen Jahren an historischem Handwerksgerät und Ausrüstung zusammengetragen haben. Ausgestellt sind in dem Fachwerkgebäude, einem ehemaligen Meyerhof aus Magelsen bei Hoya, Werkstätten, Werkzeuge, Maschinen und Anlagen.

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