Worphausen. (PHA) Der TSV Worphausen ist dankbar. Und das haben jetzt alle 900 Haushalte des Ortsteils auch schriftlich bekommen. Anlass ist die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger trotz der "Blauen Tonne" noch Altpapier für die Sammlung durch den Verein bereit zu stellen. "Damit konnte auch in diesem Jahr die Jugendarbeit im TSV finanziell unterstützt werden", freut sich Vorstandsmitglied Klaus Grotheer. Eine erfolgreiche Arbeit sei ohne die Bereitstellung von Altpapier am 1. Sonnabend im Monat gar nicht möglich. So sei es wichtig, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine solche Unterstützung gebe. Grotheer zitiert an dieser Stelle Erich Kästner, von dem die Erkenntnis stammt: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." Wer spezielle Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer 0 42 98 / 17 70 informieren.

Quelle: Wümme Zeitung, 10. Dezember 2007

Gründungsfeier im Niels-Stensen-Haus mit visionären Konzepten

Lilienthal-Worphausen. Menschen treffen sich im Café, Werkstätten bieten ihre Erzeugnisse an und neue Gäste fragen sich verwundert: "Wo ist denn hier überhaupt das Heim?" So stellt sich Karsten Kahlert von der Stiftung Leben und Arbeiten als einer der Initiatoren die Zukunft des Niels-Stensen-Hauses vor.

Gemeinsames Vereinsheim und Katastrophenschutzgruppe mit Worpswede und Grasberg geplant

Lilienthal-Worphausen. Der Lilienthaler DRK-Ortsverein beabsichtigt, ein Haus in Worphausen zu erwerben, das auch die Rotkreuzler von Worpswede und Grasberg benutzen sollen. Auf einer Versammlung im Turnerhaus am Konventshof ermächtigten die anwesenden sechs Mitglieder jetzt den Vorstand, für den Erwerb des Gebäudes einen namhaften Betrag aus den Rücklagen des Ortsvereins zu entnehmen.

Gestern Gründungsfeier zur Übernahme des Niels-Stensen-Hauses

Lilienthal-Worphausen. Unter großer Anteilnahme von Politik, Verwaltung und interessierten Bürgern feierte die Stiftung Leben und Arbeiten gestern die Übernahme des Niels-Stensen-Hauses. Die neuen Hausherren haben ehrgeizige Pläne für das Areal in Worphausen. Sie wollen ihr anthroposophisches Konzept zum Leben und Arbeiten mit behinderten Menschen in einer Vielzahl von Projekten umsetzen.

Textilwerkstatt präsentiert auf dem Lilienhof breites Angebot

Lilienthal-Worphausen. Am Wochenende konnten die Besucher des Lilienhofes in Worphausen textile Vielfalt bestaunen. Filz, Seide, Mohair, Merino und Baumwolle zeigten 13 Ausstellerinnen in Form von Capes, Schals, Pulswärmern und Wärmflaschen in der Textilwerkstatt der historischen Hofanlage. Schmuck gab es auch zu sehen, denn der gehört zu Textilien als schmückendes Element unbedingt dazu, sagte Organisatorin Birte Chmielewski. Zwei Goldschmiedinnen aus Worpswede und Oldenburg stellten ihren dekorativen Gold- und Silberschmuck auf der Diele des Lilienhofes aus.

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