Landtagsabgeordneter Axel Miesner weist auf Worphauser Projekt hin

Lilienthal-Worphausen. In Worphausen sollen Kinder bestmöglich auf die Schule vorbereitet werden. Dafür starten Grundschule und Kindergarten im Sommer mit dem "Brückenjahr" in das neue Schuljahr. In einer Pressemitteilung informiert der Landtagsabgeordnete Axel Miesner (CDU) über das Projekt.

 

Er sieht im Brückenjahr zur Grundschule das Fundament für den gesamten weiteren Bildungsweg der Kinder. Und weil Bildung der Schlüssel zur Welt sei, dürfe niemand auf dem Weg in die Zukunft aufgrund seiner Herkunft benachteiligt werden.

In Worphausen heißt das konkret, dass die Kinder künftig im letzten, laut Miesner beitragsfreien Kindergartenjahr, gemeinsam von Kindergarten und Grundschule gefördert werden sollen. Dafür erhält die Grundschule mit Beginn des neuen Schuljahres eine zusätzliche Lehrerwochenstunde, und für den Kindergarten sind es 1,5 zusätzliche Wochenstunden für Fachkräfte.

Ziel des Projektes ist, die Bildungsprozesse beider Einrichtungen noch besser zu vernetzen, so Miesner. Als Beispiele nennt er die Information und Abstimmung über die jeweiligen Ziele, Aufgaben, Arbeitsweisen und anderes.

Brückenjahr mit Leben füllen

Mit wechselseitigen Hospitationen, gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten sowie gegenseitigen Besuchen von Kindergarten- und Schulgruppen und gemeinsamen Fortbildungen soll das Brückenjahr nach Miesners Angabe in Worphausen mit Leben erfüllt werden.

Quelle: Wümme Zeitung, 26. Mai 2009 

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