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Lilienthal-Worphausen. 

Heute wäre Diedrich Kück 100 Jahre alt geworden. Worphauser Vereine würdigen die Verdienste Diedrich Kücks als Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Worphausen. Jürgen Böschen (Schützenverein), Bürgermeister Willy Hollatz, Axel Miesner und Hinrich Tietjen (Worphüser Heimotfrünn) halten im Bauernhaus des Lilienhofes einen Rückblick. Die Chronik über unseren ehemaligen Bürgermeister kann hier runtergeladen werden: Chronik Diedrich Kück

Zum Abschluss des Worphauser Schützenfestes müssen sich die Vereinsmitglieder vor dem „Nasse Gericht“ für ihr Handeln verantworten

Lilienthal-Worphausen. Es stellt jedes Jahr den krönenden Abschluss des Worphauser Schützenfests dar: das „Nasse Gericht“. Mit einem ordentlichen Schuss Humor halten Ankläger Johann Thölken und Richterin Anke Melloh dann ihren Schützenbrüdern und -schwestern die Verfehlungen des vergangenen Jahres vor. Die Beschuldigten müssen vor versammelter Mannschaft antreten und Besserung geloben. Doch Gnade kennt das Gericht nicht, jeder bekommt seine Strafe.

Malerbetrieb Soujon sorgt für passendes Outfit

Lilienthal-Worphausen. Wie es halt so ist, Kinder wachsen nun mal. Folglich werden bei jungen Fußballern Trikots zu klein und es müssen neue her. Auch die Fußball-E1-Junioren des TSV Worphausen sind größer geworden und brauchten nun ein neues Out-Fit.

„Oll’n Handwarkers ut Worphusen“ geben sich ein Leitbild und werben erfolgreich Mittel für eine Bauhütte ein

Lilienthal-Worphausen. Das Handwerkermuseum auf dem Worphauser Lilienhof gibt dem alten Handwerk einen festen Platz. Kernstück der Anlage ist ein Bauernhaus, in dem zahlreiche Gewerke für die Nachwelt erhalten werden. Jetzt machen die Handwerker einen nächsten und großen Schritt. Das Museum soll erweitert, und gleichzeitig sollen inhaltliche Weichen gestellt werden.

TSV Worphausen verbringt Jugendfreizeit unter südlicher Sonne in Spanien

Lilienthal-Worphausen. Der TSV Worphausen sammelte während der Osterferien bei seinem Fußball-Nachwuchs kräftig Pluspunkte. Die Spanien-Fahrt des Vereins kam bei den Teilnehmern bestens an. Die Jugendlichen und Erwachenen verbrachten auf der Iberischen Halbinsel herrliche Tage. „Ein Traum wurde wahr“, meinte Jugendleiter Ronald Miesner begeistert.

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