SPD-Fraktionschef Lindemann wundert sich / Kritik seiner drei Parteifreunde zurückgewiesen

Lilienthal. SPD-Fraktionschef Ralf Lindemann wunderte sich gestern Morgen beim Lesen der WÜMME-ZEITUNG. Diesmal aber nicht über eine Darstellung der politischen Konkurrenz, sondern über seine drei Parteifreunde Reinheckel, Linowski und Brünings. Diese hatten sich über die Haltung ihrer Ratsfraktion in Sachen B-Plan Kiefernweg beschwert (Artikel: "Worphauser SPD will ihren Ortsteil stärken").

213 Veranstaltungen bei der Dorfgemeinschaft Worphausen

Lilienthal-Worphausen. Auf die Dorfgemeinschaft Worphausen trifft der Begriff "rührig" uneingeschränkt zu. Mehr noch: Die 125 Mitglieder waren wieder außerordentlich aktiv, wie der Rückblick des Vorsitzenden Rudgar Gerber deutlich machte. Dafür spricht ebenfalls, dass sich 36 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus eingefunden hatten.

Brünings: Von Lindemann und der Fraktion enttäuscht

Lilienthal-Worphausen. Die Worphauser Sozialdemokraten sind sauer. Und zwar auf einige ihrer Genossen im Lilienthaler Gemeinderat. Sie wollen, entgegen der Fraktionsmeinung, sehr wohl eine Wohnbebauung im Bereich Worphauser Kiefernweg und Querreihe ermöglichen. "Wir werden die Planung für den Bebauungsplan Nummer 8 weiter favorisieren", sind sich Frank Linowski und Sandra Reinheckel einig.

Bauarbeiten sollen heute beginnen

Lilienthal-Worphausen. Mit einer Vollsperrung der Lüninghauser Straße in Richtung Worpheimer Straße müssen ab heute, 19. März, bis voraussichtlich Freitag, 4. April, die Kraftfahrer aus Worphausen und umzu leben. Der Grund: Die Sperrung wird erforderlich, weil mit der Umgestaltung der Einmündung und mit der Ausbesserung der Fahrbahn begonnen wird. Die Umleitung soll über die Lüninghauser Straße, Worphauser Landstraße, Westerweder Straße zur Worpheimer Straße erfolgen. Wie gestern Morgen aus dem Lilienthaler Rathaus mitgeteilt wurde, werde sich die beauftragte Baufirma bemühen, die Vollsperrung so schnell wie eben möglich wieder aufzuheben. Die betroffenen Kraftfahrer werden um Verständnis gebeten. Denn auch hier gilt die Devise: Bevor alles besser wird, muss es erst einmal schlechter werden.

Quelle: Wümme Zeitung, 19. März 2003

Bezirksregierung entschied über Bushaltestelle Lüninghausen

Lilienthal-Worphausen. Ein Gefahrenpunkt sei es zwar, aber kein Unfallschwerpunkt. Deshalb sieht die Lüneburger Bezirksregierung keinen Anlass zum Eingreifen. Manfred Lütjen, Leiter des Fachbereichs Baudienste in der Gemeindeverwaltung, teilte dem Planungsausschuss jetzt mit, was die Bezirksregierung zur Bushaltestelle Lüninghausen an der Worphauser Landstraße entschieden hat.

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