Theater auf dem Flett begeisterte im Lilienhof mit brillanter Darstellung

Lilienthal-Worphausen. So sieht sie aus, die gute Nachbarschaft in einem Mehrparteienhaus: Immer schön freundlich sein, aber hinterm Rücken lauern längst Missgunst und Neid. Von solch einer Nachbarschaftsidylle handelt Jens Exlers Stück "... un baven wahnen Engel", das in diesem Jahr auf dem Spielplan des Theaters auf dem Flett steht. Zu sehen ist es im Rahmen der Plattdeutschen Kulturtage auch heute Abend noch ab 20 Uhr auf dem Lilienhof.

Trockener Sommer hat weitere Schäden verursacht / Manfred Lütjen: Großer Reparaturbedarf in den nächsten Jahren

Lilienthal-Worphausen. Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, kann ein Lied davon singen. Die Straßen im Landkreis und anderswo haben offenbar massiv unter der Trockenheit im Sommer gelitten. So erklären sich die Fachleute, dass vermehrt Kanten abbrechen oder sich tiefe Risse im Asphalt auftun. Beträchtliche Schäden hat es auch in Lilienthal gegeben. In den nächsten Tagen und Wochen wird voraussichtlich an vielen Stellen gearbeitet.

Lilienthal-Worphausen (ene). Eine leicht verletzte Frau und rund 9000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalles, der sich auf der Landesstraße 153 zwischen Worpswede und Worphausen ereignet hat. Eine 19-jährige Worpswederin war mit ihrem Auto in Richtung Lilienthal unterwegs, als sie verkehrsbedingt anhalten musste. Ein 21-jähriger Autofahrer aus Langwedel bemerkte dies jedoch zu spät und versuchte noch auszuweichen. Ohne Erfolg: Er touchierte mit seinem Fahrzeug das der Frau, bevor er frontal gegen eine Birke fuhr.

Quelle: Wümme-Zeitung 16.10.2003

Laternenumzug, Tanz und plattdeutscher Gottesdienst

Lilienthal-Worphausen. Wie in den Jahren zuvor war der Lilienhof in Worphausen für Einheimische und Gäste aus den Nachbarorten der Treffpunkt für ein heiteres und besinnliches Erntefest. Das Fest begann mit einem Laternenumzug, wurde mit einem Tanz unter der Erntekrone fortgesetzt und fand dann mit einem plattdeutschen Gottesdienst seinen Abschluss.

Dr. Christoph Kolbe referierte im Niels-Stensen-Haus

Lilienthal-Worphausen. "Liebe lebt von Begegnungen und sie endet, wenn keine Begegnungen mehr stattfinden." Zum Thema unter dem Titel "Was die Liebe zu kompliziert macht und wie sie trotzdem gelingen kann", referierte Dr. Christopf Kolbe vom Norddeutschen Institut für Existenzanalyse und Logotherapie in Hannover vor rund 100 interessierten Seminargästen im Niels-Stensen-Haus. Liebe erfüllt die Menschen mit höchstem Glück, macht sie aber gleichzeitig zutiefst verletzlich.

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