FDP-Fraktion möchte eine Resolution des Gemeinderates

Lilienthal. Negative Entwicklungen sollte man nicht einfach zur Kenntnis nehmen. Man sollte besser aktiv werden und versuchen, zu retten was zu retten ist. Das sieht auch FDP-Ratsfrau Heidi Kupsch so. Der drohenden Schließung des Niels-Stensen-Hauses müsse man auch als Gemeinderat entgegenwirken. Eventuell durch eine Resolution. Und eine solche sollte der Rat am Donnerstag beschließen, hat sie jetzt beantragt. Adressat ist das Bistum Hildesheim.
Heidi Kupsch hofft darauf, dass sich der Rat folgender Formulierung anschließen wird: "Die Gemeinde Lilienthal bittet das Bistum Hildesheim, die mit der 100-prozentigen Streichung der Zuschüsse für das Niels-Stensen-Haus einhergehende Schließung zu überdenken und die konzeptionelle Neuausrichtung zum Erhalt des Hauses zu unterstützen."
In ihrer Begründung erinnert sie daran, dass das Niels-Stensen-Haus seit mehr als 37 Jahren als Begegnungs- und Bildungsstätte mit ökumenischer Ausrichtung arbeitet und einen guten Ruf in der gesamten Region genieße. Die Gemeinde Lilienthal betrachte die Einrichtung als wichtigen Standortfaktor und Multiplikator. Außerdem ständen 29 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Quelle: Wümme-Zeitung 11.11.2003, Klaus-Dieter Pfaff

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